8. September 2017

Römerkastell Saalburg

Eine einzigartige Zeitreise in die Antike erleben die Besucher im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg v.d.H. im Taunus. Als Teil des römischen Grenzwalls, des Limes, gehört die Saalburg seit 2005 zum UNESCO-Welterbe.

Porta Praetoria © Römerkastell Saalburg. Foto: Claudia Rothenberger

Auf Initiative des deutschen Kaisers Wilhelm II. wurde das Römerkastell Saalburg um 1900 wieder aufgebaut. Die Ausstellungsräume, nach originalen Vorbildern ausgestattet, geben mit ihren archäologischen Objekten einen faszinierenden Einblick in die Welt der Römer. Während der Aktionstage zeigen römische Soldaten, Händler und Handwerker das Leben im Kastell und ihr Handwerk.

Das Museumscafé Taberna bietet mit seiner Innenausstattung eine Vorstellung von römischen Gaststätten. Der Gast kann zwischen römischen Speisen und dem vertrauten Angebot unserer Tage wählen.

Am Eingang zum Kastell deuten Rekonstruktionen römischer Häuser das Dorf an, das vor den Toren der Saalburg lag. Unter den Vordächern öffneten sich einst Verkaufsläden und Werkstätten zur Straße.

Gemeinsam mit dem Römerkastell Saalburg produzierte der Verlag den Museumsführer „Römerkastell Saalburg – Rundgang durch den archäologischen Park“ und den Band „Glanz und Alltag – Preziosen aus den Sammlungen des Römerkastells Saalburg“ .

Weitere Informationen zum Römerkastell Saalburg finden Sie unter http://www.saalburgmuseum.de/.