Martina Fischer

Corporeal Visions Paintings 2000-2014

Simon Blümcke (Hrsg.)

In die unendlichen Weiten des Universums

entführen die anregenden, organischen und farbenreichen Gemälde von Martina Fischer. Dem intensiveren Blick des Betrachters ins Kleine und Große öffnen sich nun die Bilder der seit 1999 in Meersburg und nun in Überlingen beheimateten Künstlerin, gezeigt in einer umfassenden Werkschau in Hagnau am Bodensee.

Makrokosmos oder Mikrokosmos? Schaut man vielleicht gerade durch ein Elektronenmikroskop in einen Organismus? Oder durch ein Teleskop in unendliche Weiten? Solche oder andere Vorstellungen assoziieren die Bilder von Martina Fischer. Martina Fischers Bilder bewegen sich zwischen Abstraktion und Illusion. Sie irritieren und faszinieren, weil Fischer Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt auflöst. Fischers „abstrakter Naturalismus“ ist ihre ganz individuelle Fortsetzung einer langen malerischen Tradition. Ihre Bilder transportieren den Betrachter durch Raum und Zeit. Nach Einzelausstellungen in Mailand, Berlin, Luxemburg und New York ist die Ausstellung der erste große Rückblick auf ihre Malerei der letzten vierzehn Jahre.

Leseprobe

Pressestimmen

„Tatsächlich ist jedes der rund 50 Gemälde, die Fischer in ihrer umfassenden Werkschau mit Arbeiten aus den vergangenen 14 Jahren zeigt, der Zugang in eine ganz eigene Welt.“ (Floetelei, Amazon Rezension, 23.12.2014)