Do, 09.08.2018

Letzte Exemplare: Der Adler Roms

Abverkauf leicht beschädigter Restexemplare von „Der Adler Roms“

Wir haben in unseren Regalen gestöbert und noch ein paar Exemplare des beliebten Ausstellungskataloges „Der Adler Roms“ gefunden. Die Buchecken weisen leichte Beschädigungen auf, was dem Lesen des informativen und reich bebilderten Werkes jedoch keinen Abbruch tut. Das Buch ist jetzt für den reduzierten Preis von 20€ ausschließlich über unseren Webshop erhältlich.

Pressestimmen

„Visualisierungen dieser neuesten Erkenntnisse archäologischer Forschungen sind Bestand der Ausstellung und dieses hervorragendes Begleitbandes.“ (Wilfried Wulfers, AOL-Bücherbrief)
  

Mi, 08.08.2018

Das Eis weicht

Europa vor 15.000 Jahren – was geschah, als das Eis wich

Das Thema „schwindendes Eis an den Polen der Erde“ und damit verbunden der Klimawandel in seiner Bedeutung für die Lebens- und Umwelt des Menschen erhalten in unseren Büchern „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“ und „3300 BC – mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt“ noch einmal eine ganz andere Blickrichtung. Es ist ein Blick zurück als der frühe Mensch noch keinen Einfluss auf die Zustände der Atmosphäre und damit das Klima nahm. Klimanachrichten entnahm man den Naturerscheinungen und versuchte das Beste daraus zu machen. 

Di, 31.07.2018

Wirtschaftsbranche Heiligtum

Neue Erkenntnisse zum venetischen Heiligtum der Göttin Reitia

Die Untersuchung von bisher kaum beachteten Funden aus dem Heiligtum der Reitia in Este (Oberitalien) bringt neue Ergebnisse, die dem Heiligtum mehr als nur eine religiöse Bedeutung zusprechen.
Die Forscherinnen Giovanna Gambacurta und Silvia Cipriano zeigen in dem Werk „Varia I Die nichtmetallenen Kleinfunde aus dem Reitia-Heiligtum von Este (Ausgrabungen 1880-1916 und 1987-1991)“ einen ganz anderen Aspekt der Kultstätte, der eine reiche handwerkliche Produktion nachweist.

Mo, 30.07.2018

Island – kühl und köstlich

Island bedeutet atemberaubende Landschaft und ungewöhnliche Geschichte, aber auch eine leckere Küche – in ausgezeichneter Bioqualität!

Bei den warmen Temperaturen zieht es viele Menschen in den hohen Norden. Doch wie wäre es auch zuhause mit einem Island-Abend ganz im Zeichen von Vulkanen, riesigen Gletschern, langen Fjorden und Mythen über Elfen und Trolle? Damit es auf der Couch so richtig gemütlich und authentisch wird: Probieren Sie doch einmal einen landestypischen Snack aus. Zum Beispiel isländische Vulkan-Törtchen, eine wahre Geschmacksexplosion! Dieses und viele weitere außergewöhnliche Rezepte in unserem Buch „Zu Gast auf Island“. Es hat den 3. Platz im GOURMAND World Cookbook Award als schönstes Buch im Bereich Kochen und Kultur – Skandinavien gewonnen. Ein echtes Schmankerl und ein Muss für alle Landschaftsgenießer und Feinschmecker!

 

 

Abbildung: SSP Media GmbH

Wer nicht genug von Island haben kann: In der ZDF-Mediathek ist die Dokumentation über die mystische Insel vom vergangenen Donnerstag noch immer zu sehen:

https://www.zdf.de/dokumentation/inseltraeume-island-100.html

Mo, 30.07.2018

Rom – warm und würzig

Rom ist trotz italienischer Sonne auch um diese Jahreszeit ein kulturell und kulinarisch beliebtes Reiseziel! 

Wer sich auch nach dem Urlaub den Geschmack des alten Roms nach Hause holen will, dem empfehlen wir unser Buch „Gewürze aus dem alten Rom„. Römische Koch- und Backrezepte und ein Lexikon der wichtigsten Gewürzpflanzen der Antike machen dieses Buch zu einem Muss für jeden Fan der antiken Ars vivendi. Probieren Sie doch einmal Gebäckstücke nach einem original antiken Rezept aus! 

Fr, 20.07.2018

Kopenhagen oder Tokyo – Hoher Norden oder Ferner Osten?

Zwei Reisen – zwei Metropolen: Kopenhagen und Tokyo

Die eine nennt man nicht umsonst das Venedig des Nordens – Kopenhagen. Die andere ist eine der fantastischsten Megacities der Moderne – Tokyo.

Plant man eine Reise, ist man in beiden Fällen gut beraten, sich Geschichte und Kultur dieser Hauptstädte einmal zu Gemüte zu führen. Der städtische Kosmos dieser Metropolen wurde über viele Jahrhunderte von namhaften Persönlichkeiten ausgebildet und durch umwälzende Ereignisse geprägt. Die beiden handlichen Bände „Kopenhagen eine Biografie – Menschen und Schicksale. Von Absalon zur kleinen Meerjungfrau“ von Matthias Bath oder „Tokyo eine Biografie – Menschen und Schicksale. Von Edo und dem Stadtgrüner Ota Dokan bis Kaiser Hirohito und dem Ende der alten Stadt Tokyo“ von Till Weber lassen die Sehenswürdigkeiten der beiden Städte entlang der Biografien ihrer wichtigsten Geschichtsprotagonisten besser verstehen. 

Do, 19.07.2018

Ein Geschenk des Meeres – Die Kykladen

Die Kykladen, ein Paradies für alle Inselreisenden

Die Inselgruppe der Kykladen, im Herzen des Ostmittelmeeres gelegen, gilt als beliebtes Reiseziel. In der Antike war sie ein Dreh- und Angelpunkt für den Handel im Mittelmeer. Besonders die Insel Delos, von Griechen und Römern als heilig angesehen, zog schon in der Antike Scharen von prominenten Besuchern und internationalen Händlern an. Für Wohlstand sorgte dabei vor allem der Sklavenhandel.  
Kurt Roeske und Patrick Schollmeyer begleiten in ihrem Kultur- und Erlebnisreiseführer „Kykladen. Von Delos bis Santorin“ den Besucher zu den Sehenswürdigkeiten und lassen vor diesen Kulissen antike Zeitzeugen aus dem damaligen Leben sprechen. 

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

Blick vom Kynthos auf das delische Ruinengelände  
© (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bc/
Delos_Arch%C3%A4ologische_Ausgrabungsst%C3%A4tte_01.jpg)
 
Do, 12.07.2018

Quirlige Konsumenten und „weltweite“ Handelsmärkte

Unersättliche Konsumenten lösten schon im römischen Reich eine Globalisierung des Handels aus

Die Entwicklung auf den weltweiten Handelsmärkten treibt gerade dieser Tage Produzenten und Konsumenten um. Globalisierung in den Bereichen Kultur und Wirtschaft war aber schon in römischer Zeit ein Thema. Die Optimierung des Transportwesens zu Wasser und zu Land sowie eine ausgefeilte Logistik und Finanzkontrolle gewährleisteten eine nahtlose Handelskette. Der Warentransport per Schiff trug allerdings schon damals die Hauptlast des reichsweiten Handels. Entsprechend waren Häfen die Ballungszentren der Märkte.

 

Der Katalog „Warenwege – Warenflüsse“ zur gleichnamigen Ausstellung im LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten stellt die Metropole Colonia Ulpia Traiana, das heutige Xanten, als eines der großen Handelszentren in Niedergermanien vor. Der Band berichtet von Bevölkerung und Legionen als Konsumenten, von den Schicksalen antiker Kaufleute und erzählt davon wie Münzen zu Geld wurden.

 

Mo, 02.07.2018

Geschichtsreise quer durch Europa

Spannende Geschichtsreise von Köln bis Nîmes

Europas reichhaltige Geschichte ist manchmal versteckt. Doch mit dem Reiseführer „50 weitere archäologische Stätten in Deutschland – die man kennen sollte“ von Wolfram Letzner lässt sich auch ein unbekannter Teil deutscher Geschichte entdecken. Wem das nicht reicht, der fährt nach Frankreich und spürt mithilfe des Buches von Peggy und Patrick Leiverkus „Die 40 bekanntesten archäologischen Stätten entlang der Via Agrippa in Deutschland, Luxemburg und Frankreich“ der Kultur dieses Landes nach und das schon auf dem Reiseweg. 

 

Do, 21.06.2018

Sein Wahrzeichen – ein Löwe aus Gold

Seine ältesten Schätze – Gold & Wein

Georgien ist nicht nur das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018, sondern eine Region in der Gold & Wein schon seit der Frühzeit die Grundlage für eine reiche Kultur ist. Der Katalog „Gold & Wein. Georgiens älteste Schätze“ ist eine mitreißende und bildgewaltige Reise durch das kulturelle Erbe Georgiens. Neueste archäologische Funde zeigen, warum die Kaukasusregion seit jeher als Brücke zwischen den Kulturen des nordpontischen Steppenraums und Mesopotamiens gilt. Bis zum Erscheinen des Bandes im Oktober 2018 zur Frankfurter Buchmesse halten wir Sie mit weiteren Details auf dem Laufenden.

Mi, 20.06.2018

Einwanderungsland Deutschland seit 100 Jahren

Warum Deutschland zu einem Einwanderungsland wurde und wie es damit bis heute umgeht

Bereits 1914 war Deutschland mit 1,2 Millionen Arbeitern aus dem Ausland weltweit das größte Einwanderungsland nach den USA.

Schon ab 1890 führte das „Wirtschaftswunder“ zum Arbeitskräftemangel v. a. in Bergbau und Industrie – Arbeitskräfte aus dem nahen Ausland wie Polen, Russland und Österreich-Ungarn füllten die Lücken. Man nannte sie „Wanderarbeiter“, denn sie blieben selten dauerhaft.

Über die Jahrzehnte war es immer wieder der wirtschaftliche Aufschwung der einen Bedarf an Arbeitskräften erwachsen ließ. Nun war es die junge Bundesrepublik, deren aufstrebende Unternehmer an dauerhafter Beschäftigung von Arbeitnehmern interessiert waren und wieder kamen Menschen aus Süd- und Osteuropa, Portugiesen, Italiener, Jugoslawen etc. – man nannte sie nun „Gastarbeiter“.

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