Mi, 28.09.2016

Die Enten – bald wieder da!

Das Warten hat bald ein Ende: Die Kunst der Enten kehrt zurück

Wie sähen die berühmtesten Kunstwerke unserer Weltgeschichte aus, wenn sie von Enten statt von Menschen geschaffen worden wären? Dieser Frage geht die Kunstgruppe interDucks in „Art of the Duckomenta“ schon seit Langem nach. Die neue und erweiterte Auflage des Bestsellers aus Entenhausen, genauer Berlin, erscheint am 17.10.2016, pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2016.

Die witzigen Entchen unternehmen eine Reise durch die verschiedensten Epochen und Länder der Welt und führen dabei zu so mancher Neuinterpretation bekannter Kunstwerke. So auch in Japan, wo die Geisha ein neues Gesicht bekommt. Ein Muss für jeden Entenliebhaber!

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Geisha mit aufgestütztem Kopf,
© Ommo Wille, interDucks

 

Fr, 23.09.2016

Neu! – Heiligtum mit 3.000 Jahren Geschichte

Damaskus – wie sich ein römisches Heiligtum zur islamischen Moschee entwickelt und damit schließlich zu einem Symbol für die kulturelle Identität im Nahen Osten wird

Orte der Andacht und Götterverehrung spielten über die letzten 3.000 Jahre hinweg stets eine wichtige Rolle für das kulturelle Selbstverständnis von Völkern. So war auch die heutige Umayyaden-Moschee von Damaskus
immer Anlaufpunkt der Gläubigen. Ob als römischer Tempel, christlich-byzantinische Kirche oder islamische Moschee, dieses Bauwerk war zu allen Zeiten architektonisch einzigartig und Vorbild für viele weitere sakrale Monumente im Nahen Osten.  Der Wandel dieser Kultstätte sowie ihre Architektur und Nutzung im Laufe der Epochen, eingebettet in die Stadtgeschichte von Damaskus, werden in unserer Neuerscheinung „Die Große Moschee von Damaskus“ anschaulich aufbereitet.

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Abb. 11-1, S. 289: Luftaufnahmen
von Damaskus, um 1940. © Talal Akili

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Do, 22.09.2016

Soeben eingetroffene Neuerscheinungen!

Unsere Neuerscheinungen überraschen und widmen sich brandaktuellen Themen

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In diesen beiden Neuerscheinungen dreht sich alles um Rom und seine vielgepriesene Vorbildlichkeit!? Im Römischen Reich gab es weder eine Staatsanwaltschaft noch eine gegen Kriminalität vorgehende Polizei.
Wie also wurde für innere Sicherheit gesorgt? Gab es im antiken Rom denn überhaupt einen Rechtsanspruch auf öffentliche Sicherheit? Oder galt für den Bürger angesichts der vielen Gefahren im öffentlichen Raum durch Straßenräuber und rivalisierende Politbanden nicht eher das Prinzip der Selbsthilfe?

Entsprechend hoch war die Zahl der Waffenbesitzer. Doch wer durfte im Römischen Reich überhaupt Waffen tragen? Und wie konnte man sich denn sonst gegen die Gefahren rüsten, die auf den Straßen und hinter jeder Ecke lauerten?

Unerwartet neue Fragen wirft aber auch das wichtigste Wahrzeichen der Ewigen Stadt auf: das Kolosseum. Wann und unter welchen Umständen wurde dieses denn tatsächlich erbaut? Was sagen die archäologischen Befunde und Überlieferungen wirklich aus? Überraschende Neuerkenntnisse erwarten Sie! Alles rund um die innere Sicherheit im Römischen Reich und die Baugeschichte des Kolosseums in unseren beiden Neuerscheinungen „Achtung Lebensgefahr!“ und „Im Labyrinth des Kolosseums“! >> Hier weiterlesen…

Mi, 21.09.2016

Aus dem Land des aufsteigenden Drachen

Drachen und Phönix-Vögel bald in weltweit größter Ausstellung

Phönixfigur, Dachdekor © Nguyễn Quốc Bình

Siegelstempel des Kaisers Minh Mạng © Nguyễn Quốc Bình

Vietnam hat über seine lange, teils leidvolle Geschichte eine eigene und einzigartige Kultur ausgebildet. Diese wird in der Ausstellung „Schätze der Archäologie Vietnams“ in Kürze in Herne erstmals in allen Aspekten präsentiert. Heute ist schließlich ein ganz besonderer „Überraschungsgast“ für diese Ausstellung aus Vietnam eingetroffen: Ein goldener Drachen, der als Siegelstempel des Kaisers Minh Mang diente. Darüber hinaus wurden solche Stempel für ganz unterschiedliche Anlässe gefertigt. So etwa für die Korrespondenz mit auswärtigen Mächten oder um bedeutende Dokumente zu beglaubigen. Schon für das Gießen der Siegel wurden besondere Tage ausgewählt und die Prozedur wurde stets durch ein Komitee aus hochrangigen Ministern überwacht. Nicht zuletzt war sogar die Nutzung durch eine eigene Zeremonie geregelt.

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Sa, 27.08.2016

Berlin – Flughafenbauer macht Geschichte

Gustav Böß und Berlin

Seine Karriere als Oberbürgermeister von Berlin zu Zeit der Weimarer Republik war durch viele eindrucksvolle Leistungen geprägt, aber auch durch einen Skandal überschattet: Gustav Böß. Während seiner Amtszeit wurde Berlins Stadtbild durch den Bau des Flughafens Tempelhof und den Messehallen in Charlottenburg nachhaltig bereichert. Zum Verhängnis wurde ihm jedoch der Kauf einer Pelzjacke für seine Frau…

Mehr zu Gustav Böß und vielen weiteren wichtigen Persönlichkeiten gibt es zu lesen in „Berlin – eine Biografie. Menschen und Schicksale von den Askaniern bis Helmut Kohl und zur Hauptstadt Deutschlands“ von Matthias Bath.

Berlin - eine Biografie Matthias Bath Mehr zum Titel
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Fr, 26.08.2016

Unter dem Schutz von Engeln

Eine Schar von Engeln bewacht die Verbindung zwischen der Ewigen Stadt und dem Vatikan

Ein schöneres Szenario als ein Spalier von Engeln können wir uns für die Präsentation unseres soeben erschienenen Bandes „Die Brücke und die Stadt“ kaum wünschen. Hier stellen wir diese Giganten der Ingenieurbaukunst mit ihren vielfältigen Bedeutungsebenen vor. Brücken bestechen nicht nur durch ihre architektonische Form und technische Ausführung, sondern sind auch Symbol geladen. Brücken sind Metapher für Begegnung und Versöhnung, für Verbindung und Austausch. Die in diesem prachtvollen Bildband vorgestellten Brücken aus 24 Städten weltweit sind Wahrzeichen und nicht zuletzt der Nukleus für die Entwicklung der größten Errungenschaft menschlichen Zusammenlebens – der Stadt.
Diese perfekte Symbiose steht schließlich bisweilen unter dem Schutz höherer Mächte, wie unser Motiv, die Engelsbrücke in Rom, zeigt.

Engelsbrücke Engeln

Die nächtliche Engelsburg, ©Tkemot/Shutterstock

 

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Fr, 19.08.2016

England – im Jahr 1066

Wilhelm der Eroberer kämpft um die Krone von England

England, im 11. Jahrhundert – nach dem Tod des kinderlosen Königs Edward entbrannte ein blutiger Streit um dessen Nachfolge. Hauptkontrahenten waren Herzog Wilhelm II. und Harold II., mächtigster Großgrundbesitzer Englands und Schwager Königs Edwards, der zunächst zum neuen König gekrönt worden war. Doch ist die Rechtmäßigkeit seiner Regentschaft umstritten.

Ihm gegenüber stand der normannische Herzog Wilhelm II., von dem es heißt, König Edward habe ihm die Krone versprochen. Die Machtergreifung von Harold empfand er als persönliche Beleidigung und Betrug und entfesselte damit das große Abenteuer der Eroberung.

War Wilhelms Anspruch auf den Thron berechtigt? Und was wäre passiert, wenn die Schlacht anders ausgegangen wäre? Diese und weitere Fragen beantwortet der Autor Uwe Westfehling in einem ausführlichen Interview in der aktuellen Ausgabe 9/2016 im Magazin G/GESCHICHTE.

England
 Der „Schildwall“, die Abwehrformation der Angelsachsen © Uwe Westfehling

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Mi, 10.08.2016

Eine himmlische Besprechung

Im Karfunkel-Magazin findet sich eine Besprechung unserer „Archäologischen Stätten in Österreich“

In der August/September-Ausgabe 125 der „Karfunkel“, der Zeitschrift für erlebbare Geschichte, wird unser Werk „Die 50 bekanntesten archäologischen Stätten in Österreich“ vorgestellt: „Wer seine Ferien mit etwas Bildung und historischem Flair würzen“ und sich die Kulturgeschichte des Landes näher bringen möchte, den nimmt der Band nimmt mit auf eine Reise durch historische Orte. Schon aufgrund des Formats ist er sowohl der idealer Reisebegleiter als auch ein nützliches Nachschlagewerk.

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