Mo, 27.03.2017

Ducks first!

Wer mehr über das Enten-Universum wissen will, der findet es hier!

 

Di, 14.03.2017

Zeitgenössische Modedesigner im Dialog mit antiker Kleidung

Ungewöhnliche Modeschöpfungen als Antwort auf antike Kleidung

Ist in über 2000 Jahre alten Entwürfen für Kleidung, gezeigt in Vasenbildern, Skulpturen und Reliefs Potenzial für moderne Fashion zu finden? Diese Frage stellten sich junge Designer der Akademien für Mode und Design in München.

Antworten darauf fanden sie gemeinsam mit den Kollegen aus der Archäologie in den Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek. Die aufsehenerregenden, jungen und unkonventionellen Kreationen werden in einer Ausstellung und deren Begleitband „Divine X Design“ gezeigt, der am 3. April 2017 erscheint, hier können Sie ihn schon jetzt vormerken.

Die begleitende Ausstellung beginnt am 5. April 2017 in den Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek München.

 ©Artemis Reinterpreted, Tina Mannel

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 
© Kampferprobt, Vanessa Klumb

 

Mo, 13.03.2017

Der Frühe Mensch und die Natur

Was uralte Relikte über die tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Natur besagen

Erste sonnige Tage künden das Erwachen der Natur aus ihrem Winterschlaf an. Für den Frühzeitmenschen war der Jahreszeitenzyklus maßgebender Indikator sowie Orientierungshilfe durch sein Leben, denn er war extrem abhängig von Flora und Fauna. Die Natur genoss große Verehrung und das Kultverhalten des frühen Menschen war eng mit seiner Umwelt verknüpft.

Gewaltige Monolithe, einzeln als Menhire oder in Gruppen zu Megalith-Strukturen gesetzt, sind Ausdruck der Ehrfurcht vor der Natur und dem Göttlichen, das dieser innewohnt. Das Werk „Menhire“ bietet eine umfassende Einführung in die Thematik dieser Hinkelsteine.

Pressestimmen

\"Die Faszination, die Menhire zu allen Zeiten auf Menschen ausgeübt haben, erfährt mit dem Buch und vor allem den Fotos, einen mehr als empfehlenswerten Niederschlag.\" Dirk Paul Mielke, Archäologie in Deutschland

 

Dass Menschen möglicherweise Menschen opferten, um sich die Naturgewalten gewogen zu halten, in jedem Fall aber an ein Leben jenseits des Diesseits glaubten und dabei seltsame Rituale vollführten, wird in dem Titel „3300 BC“ erläutert.

Pressestimmen

\"3300 BC öffnet den Blick auf eine faszinierende Welt unserer Frühzeit im Herzen Europas.\" Ayla Pries, Cellesche Zeitung

\"Der informationsreiche und fundierte Blick in die Vergangenheit […] vermittelt auch dem modernen Menschen ein Bewusstsein für seine eigene Entwicklung, für seine eigenen Sitten, Gebräuche und Rituale.\" Der Niederrhein

Wie geschickt in der Nutzung der Natur der Mensch bereits vor 300.000 Jahren war, belegen die ältesten Jagdwaffen der Menschheit, die Schöninger Speere, vorgestellt in dem Büchlein „Paläon“.

Pressestimmen

\"Das Buch ist also mehr als das Cover verspricht und ist allen am (archäologischen) Kulturerbe interessierten Lesern zu empfehlen.\" Fachjournal Archäologie

 

Die Lebenswirklichkeit in Zeiten des weichenden Eises, als der Mensch mit dem Klimawandel begann, sich der Natur zu bemächtigen und sie nach seinen Zwecken zu formen, zeigt der Band „Eiszeitjäger“.

Pressestimmen

\"Detailgetreu und anschaulich bebildert, bereitet der Begleitband [...] die damalige Existenzrealität auf.\" Diplomatisches Magazin

Do, 09.03.2017

Rheinmalerei frisch gedruckt und auf Sendung

Die Rheinwerke des Künstlers Andreas Bruchhäuser in den Sendungen „Landesart“ und „Landesschau Rheinland-Pfalz“

Die Faszination für den sagenumwobenen Fluss wird zum Thema der Sendung „Landesart“ beim SWR und in der „Landesschau Rheinland-Pfalz“. Seit Jahrhunderten ist das Mittelrheintal ein Ort der Inspiration für Kunstschaffende aller Art. Die Legenden und Mythen, die sich um diesen Strom ranken, üben eine besondere Anziehungskraft aus. Aber auch die verschiedenen Stimmungen des Lichts und der wechselnden Jahres- und Tageszeiten macht den Reiz dieses zauberumfangenen Flusstals aus. Andreas Bruchhäuser hält diese in seinen Kunstwerken fest. Besonders bemerkenswert ist dabei die sachlich-romantische Sichtweise dieses mit der Flusslandschaft vertrauten Künstlers, die ein einzigartiger Bildband nun widerspiegelt. Deshalb rückte das Buch in den Fokus der Sendungen und ist seit 6. März 2017 im Handel erhältlich. Hier können Sie das Buch bestellen.

Pressestimmen

Die Darstellungen des Künstlers seien „eine handwerkliche Virtuosität“ von „große[m], manchmal überwältigende[m] Effekt“ bemerkenswert sei, so auch die „untilgbare Frische der Bilder“. Unser „opulenter Bildband“ sei darüber hinaus „mit exzellenten Reproduktionen“ bestückt. (Jens Frederiksen in der Allgemeinen Zeitung vom 9. März 2017)

Mi, 08.03.2017

Per Selfie ins Alte Rom

Fang den Tiger! Aus dem Weg! Guten Appetit! – Das ist das Alte Rom!

Das Alte Rom hatte viel zu bieten, das unserem Alltag ähnelt! Man traf sich zum Massenevent im Amphitheater, genoss ein Bad in der Wellness-Oase, den Thermen, oder beschwerte sich über den Andrang in der öffentlichen Toilette, Latrine. Wem das alles zu viel war, der genoss einen Imbiss in der Garküche nebenan.

Mit dem Büchlein „Rom lebt!“ (hier bestellbar) kann der Leser das römische Alltagsleben nun auf ganz neue Weise erfahren. Durch eine bestimmte Maltechnik mit einem speziellen 3D-Effekt agieren die Figuren scheinbar außerhalb ihres Bildrahmens.

Mi, 08.03.2017

So wird man in den römischen Alltag gebeamt

In Szene gesetzt, Foto gemacht, in die Vergangenheit gebeamt

Wie es geht, sieht man hier anlässlich der Ausstellung in Kalkriese unter dem Titel „Schnappschuss“, die seit dem 3. März 2017 unser Büchlein „Rom lebt!“ begleitet wird.

Man positioniert sich in einer Szene , lässt sich ablichten und hat dabei rieseigen Spaß – so wie unsere Verlegerin und ihr Mann:

 

 

 

 

 

 

Hier versuchen sie, einen Esel in Bewegung zu setzen.
 

 

 

 

 

 

Am Lagerfeuer kann man auch wunderbar Mühle spielen.

 

 

 

 

 

 

Ein paar Trauben zum Wein gefällig?

 

 

 

 

 

 

 

Achtung, gleich wird es nass!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Zahn muss Ihnen leider gezogen werden.

Die so geschossenen Fotos kann man in das Buch kleben, wo genügend Raum dafür gelassen wurde.
Die Ausstellung ist noch bis zum 05. November 2017 zu sehen.
Wer neugierig geworden ist, dem sei ein erster Blick in unseren kleinen Begleitband „Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit“ empfohlen.

Do, 23.02.2017

30 x 30 x 30

30 Blätter 30 Künstler 30 Jahre

So heißt die Jubiläumsedition der Deutsch-Niederländischen Grafikbörse, in der 30 Grafiken von 30 Künstlern das 30jährige Bestehen dieses Kunstprojektes über die Grenze hinweg feiern. Im März 2017 werden die eigens hierfür angefertigten Blätter auf der Börse in Borken zu sehen sein, die Broschüre dazu ist bei uns erhältlich. Hier können Sie das Buch bestellen.

© Lenneke Saraber, ohne Titel

Do, 02.02.2017

Fingerzeig begeistert Millionen

Am Anfang der Schöpfungsgeschichte steht ein Fingerzeig

Die weltberühmten Gemälde der Sixtinischen Kapelle, darunter der sogenannte Fingerzeig, ziehen bei einem Besuch alle Aufmerksamkeit auf sich. Die rege Betriebsamkeit um einen herum bemerkt man dabei gar nicht mehr.

Almost twenty thousand people a day visit the Sistine Chapel – people of all origins, languages, cultures and religions. The Sistine Chapel is the irresistible attraction, the object of desire of international museum-goers. The Sistine Chapel, however, though part of a museum visit, is not a museum itself. As a consecrated chapel it defines a unique religious space. Moreover the Chapel truly defines the identity of the Roman Catholic Church.

So Antonio Paolucci, ehemaliger Direktor des Vatikanischen Museums.

Die aktuellsten Bilder der Kapelle flankiert durch Texte von Antonio Paolucci demnächst im Nünnerich-Asmus Verlag. Sie können den Titel hier vormerken.