Mo, 24.07.2017

Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg

Von den ersten Siedlern in der Eiszeit über das Leben im Mittelalter bis hin zur Nachkriegszeit im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg

Die stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Kultur und Stadthistorischen Museum Duisburg zeigt, dass die Geschichte Duisburgs über Bergbauromantik und Industriecharme hinaus weit in die Vergangenheit zurückreicht.

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Fr, 21.07.2017

Soeben erschienen!

Fr, 21.07.2017

527 km Geschichte und Natur – der Main

Fluss öffnet sein historisches Archiv – Ausstellung zeigt archäologische Preziosen vom Main

Eine bronzene Klapperschelle (Tintinnabulum) neben einem attisch-rotfigurigen Trinkgefäß oder ein bronzener Eimer sind Zeugnisse menschlichen Lebens am Main. Von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein dokumentieren archäologische Objekte, darunter Werkzeuge, Gefäße, Einbäume, Jagdutensilien, Waffen und Münzen, die spannende und vielgestaltige Geschichte dieser Kulturlandschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginnend mit der Steinzeit über die keltische, römische und fränkische Epoche bis weit ins Mittelalter hinein beweist sich der Main als zentraler Angelpunkt für die dort ansässigen Menschen – Geschichte und Archäologie illustriert in unserem neuen reich bebilderten Katalog „Frühe MAIN Geschichte – Archäologie am Fluss“, der am 24. Juli 2017 zur gleichnamigen Ausstellung im Knauf-Museum Iphofen erscheint.

Abb. oben: „Tintinnabulum“ Klapperschelle aus dem Main © Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz / S. Steidl
Abb. unten: Mainschleife © Benedikt Feser
Fr, 21.07.2017

Reiseziele weltweit entdecken

An dieser Stelle finden Reiselustige jede Woche einen Vorschlag für kurze Trips oder lange Reisen – folgen Sie den oft ungewöhnlichen und neuen Pfaden unserer Autorinnen und Autoren, die diese für Ihre Entdeckungsreise aufbereitet haben!

Fr, 21.07.2017

Was für ein Theater !

Urlaubsreise und Theater

Wer kennt nicht das Theater, das die Vorbereitung einer Urlaubsreise mit sich bringt. Ist alles geplant und gepackt, folgt meist eine anstrengende Autofahrt zum ersehnten Urlaubsort, wo das Theater weitergehen kann – wenn man beispielsweise in Frankreich entlang der Via Agrippa unterwegs ist. Denn dort gibt es gleich mehrere Orte, in denen römische Theater besucht werden können, etwa in Autun, Lyon oder Orange.

Wild romantisch ist das einst als größtes Theater Galliens geltende, heute Gras überwachsene, Gebäude von Autun. Anders laden die Theater von Lyon und Orange auch heute noch zu Schauspiel und Musik ein. In Lyon findet alljährlich im Sommer das „Festival Les nuits de Fourvière“ (http://www.nuitsdefourviere.com/) mit Darstellungen aus dem Bereich Kino, Theater, Oper, Tanz und Zirkus statt. Während in Orange das Musikfestival „Chorégies d’Orange“ (http://www.choregies.fr/?lang=fr) mit Oper und klassischen Konzerten lockt.

Orange, römisches Theater mit erhaltenem Bühnengebäude © Foto: Peggy und Patrick Leiverkus

Dass selbst eine Reiseroute angenehm und mit den an ihrem Wegesrand gelegenen Theatern oder historischen Stätten charmant sein kann, beweist der Kulturführer „Die 40 bekanntesten archäologischen Stätten entlang der Via Agrippa in Deutschland, Luxemburg und Frankreich“ von Peggy und Patrick Leiverkus.

Di, 18.07.2017

Rätselhafte Herkunft und fremde Sprache – die Etrusker

Scheinbares Verschwinden der Etrusker aus der Geschichte steht in merkwürdigem Kontrast zu prachtvollen Hinterlassenschaften

Prunk und Pracht der Etrusker dokumentieren sich in den reich ausgestatteten Grabanlagen und etruskischem Goldschmuck sowie herausragender Bronze-Skulptur und Bronze-Blechen, die einst Prunkwagen oder Särge schmückten.

Sind die Nekropolen der Etrusker ab dem 8. Jh. v. Chr. auch reichlich zu finden, so mangelt es noch bis in das 3. Jh. v. Chr., als die Römer etruskisches Leben zu beherrschen begannen, an den Überresten der Stätten der Lebenden. Stadt-Kultur ist im etruskischen Kernland, Etrurien, zwischen den Flüssen Arno und Tiber, so gut wie nicht erhalten.

Licht in das Dunkel etruskischer Geschichte und Kultur bringen die Essays und eindrucksvollen Bilder in unserem Katalog „Die Etrusker – Von Villanova bis Rom“. Sie beweisen, dass die Etrusker niemals so ganz aus der europäischen Geschichte verschwanden.

Pressestimmen

Die staunenswerte Kunstfertigkeit der etruskischen Handwerker teilt sich \"am Beispiel prächtiger Fibeln, einer goldenen Halskette [...] oder auch der filigranen Schwerter\" mit. (Tilman Spreckelsen am 08.04.2017 in der FAZ)

\"[...] reich ausgestattete(r) Katalog [...]\" (Tilmann Spreckelsen am 16.07.2015 in der FAZ)

Die Nekropolen von Cerveteri © Jörg Gebauer
Do, 13.07.2017

Metamorphose einer Weltstadt

Menschen und ihre Schicksale in der Weltstadt Tokyo

Jeder fängt einmal klein an: Bevor Tokyo mit über 9 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion unseres Planeten wurde, war die heutige Weltstadt unter dem Namen Edo als kleiner Fischereihafen bekannt.

Die „östliche Hauptstadt“ ist heute das beliebte Ziel von jährlich acht Millionen Touristen aus aller Welt und das erklärte Industrie-, Handels-, Bildungs- und Kulturzentrum Japans. Unter der progressiven und zukunftsvisionären Fassade kann die Geschichte der Stadt Schicht um Schicht entdeckt werden, denn als ideales Urlaubsziel vereint die Metropole Tradition und Moderne auf perfekte Art und Weise: Ein Blick auf den kaiserlichen Palast lohnt sich ebenso wie ein Ausflug in die Zukunft in die sogenannte ‚Electric City‘, das gewaltige Elektronikeinkaufsviertel von Tokyo – der Besucher kann hier viel erleben.

Till Weber ist als Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland und Professor für deutsche Sprache und Kultur an der Ryukyu-Universität in Okinawa ein seit vielen Jahren in Japan lebender, kultureller Insider. Er beleuchtet mit seinem Werk „Tokyo – eine Biographie“ den aufsehenerregenden Wandel der Hauptstadt Japans vom Fischerdörfchen zur Megacity, untermalt von den faszinierenden Lebensläufen zahlreicher Zeitzeugen, welche die Hauptstadt Japans im vergangenen Jahrtausend nachhaltig geprägt haben.

Abb.: © Till Weber

Pressestimmen

\"Der Autor erzählt die Geschichte der Metropole entlang eindrucksvoller Menschen und Ereignisse.“ (BR, Bayern 2, Diwan. Büchermagazin, Hörfunk-Programmtipp: Bayerntext Tafel 436/7 vom 27.05.2017)

\"Die Lebensgeschichten von kleinen Leuten, Bürgern, Fürsten und Samurai, Intellektuellen und Künstlern sowie Verbrechern und Außenseitern fügen sich zu einem plastischen Bild zusammen.\" (Andreas Ufen, ekz-Publikation, 2016/32)

Mo, 10.07.2017

Velkomin – Island heißt Sie willkommen!

Willkommen auf der Insel mit dem ganz besonderen Pfiff

Die Gastfreundlichkeit der Bewohner des am dünnsten besiedelten Landes in Europa ist legendär, jeder Gast wird aufs Herzlichste willkommen geheißen. Der Bildband „Zu Gast auf Island“ von Renate Kissel und Ulrich Triep lädt mit atemberaubend schönen Landschaftsaufnahmen ein, diese zu allen Jahreszeiten bezaubernde Insel kennenzulernen.

Informationen zur außergewöhnlichen Geographie und Geschichte animieren nicht nur passionierte Reiselustige zur eigenen Entdeckungstour, sondern auch Hobby- und Starköche werden durch den umfangreichen Rezeptteil zu Höchstleistungen inspiriert. Das zarte Fleisch freilaufender Schafe, saftige Kräuter und der gewaltige Fischreichtum der arktischen Gewässer machen einen Island-Besuch auch zu einem deliziösen Erlebnis.

Zuletzt aber ist es die nahezu unberührte Natur des Inselstaates, die einen Aufenthalt in Island unvergesslich macht. Schon die Bilder in diesem Buch empfehlen beispielsweise eine Tour auf der Route Gullni hringurinn („Der goldene Ring“), ausgehend von der Hauptstadt Reykjavík mit dem Besuch der drei bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands: Der Wasserfall Gullfoss, die Geysire des Haukaladur-Tals und der Nationalpark Thingvellir.

Als kulinarisches Reisebuch und prachtvoller Bildband in einem ermöglicht „Zu Gast auf Island“ dem Leser, sich auf fast 200 Abbildungen Island zu erkochen und zu erreisen!

Hier können Sie das Buch bestellen.

Goðafoss (Götterwasserfall) © Olaf Krüger

Besuchen Sie Island: www.contrastravel.com