Mi, 22.02.2017

Rhein als Kunstmotiv

Viel besungen, oft gemalt, jetzt neu inszeniert – der Rhein als Kunstmotiv

Ein großer europäischer Fluss, Inspiration für Dichter und Denker, Handelsweg und natürliche Grenze über Jahrtausende als Kunstmotiv jetzt neu und anders betrachtet. In „Der Mittelrhein“ trifft die mythische Legende „Rhein“ auf sachliche Betrachtung. Das Ergebnis ist zeitlose Malerei einer zauberhaften Landschaft. Ob die betörende Loreley ruft oder der verliebte Roland um seine verlorene Zukunft trauert. Dem Betrachter der Kunstwerke von Andreas Bruchhäuser steht eine malerische Reise durch das romantische Mittelrheintal bevor, die vertraut zu sein scheint und doch ganz anders zu werden verspricht. Hier können Sie das am 6. März 2017 erscheinende Buch schon jetzt vormerken.

© Andreas Bruchhäuser, Rheintal vor der Loreley, Pastell 2014

 

Mi, 15.02.2017

30 x 30 x 30

30 Blätter 30 Künstler 30 Jahre

So heißt die Jubiläumsedition der Deutsch-Niederländischen Grafikbörse, in der 30 Grafiken von 30 Künstlern das 30jährige Bestehen dieses Kunstprojektes über die Grenze hinweg feiern. Im März 2017 werden die eigens hierfür angefertigten Blätter auf der Börse in Borken zu sehen sein, die Broschüre dazu ist bereits ab dem 27.02.2017 bei uns erhältlich. Hier können Sie vormerken.

© Jos de l’Orme, ohne Titel, Holzschnitt

Mo, 06.02.2017

Zoom auf Rom!

Den Zoom auf eine außergewöhnliche Zeitreise eingestellt

© MMM & Tricture by eli – eine lose Idee – GmbH

Das Leben im alten Rom war aufregend und vielseitig. Vom 04. März bis zum 05. November 2017 bietet die Ausstellung „Schnappschuss – Zoom dich in die Römerzeit“ im Park und Museum Kalkriese ein interaktives Erlebnis für die ganze Familie, begleitet von unserer Broschüre „Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit“. 19 verschiedene Szenen aus dem römischen Alltag können hier entdeckt und das eigene Porträt in die Broschüre mit aufgenommen werden.

 

 

 

 

 

© Römerkastell Saalburg: Peter Knierriem und Elke Löhning

„Rom lebt!“ erscheint am 06.03.2017 in unserem Verlag. Hier können sie den Titel schon jetzt vormerken.

Do, 02.02.2017

Fingerzeig begeistert Millionen

Am Anfang der Schöpfungsgeschichte steht ein Fingerzeig

Die weltberühmten Gemälde der Sixtinischen Kapelle, darunter der sogenannte Fingerzeig, ziehen bei einem Besuch alle Aufmerksamkeit auf sich. Die rege Betriebsamkeit um einen herum bemerkt man dabei gar nicht mehr.

Almost twenty thousand people a day visit the Sistine Chapel – people of all origins, languages, cultures and religions. The Sistine Chapel is the irresistible attraction, the object of desire of international museum-goers. The Sistine Chapel, however, though part of a museum visit, is not a museum itself. As a consecrated chapel it defines a unique religious space. Moreover the Chapel truly defines the identity of the Roman Catholic Church.

So Antonio Paolucci, ehemaliger Direktor des Vatikanischen Museums.

Die aktuellsten Bilder der Kapelle flankiert durch Texte von Antonio Paolucci demnächst im Nünnerich-Asmus Verlag. Sie können den Titel hier vormerken.

Fr, 27.01.2017

Wiederaufbau oder Neuentwicklung?

Ist das UNESCO-Weltkulturerbe „Altstadt Aleppo“ ohne eine komplette Neuentwicklung noch zu retten?

Aktuell nimmt sich ein Team von unterschiedlichen Experten der Neuentwicklung der jahrhundertealten Bauten von Aleppo erstmalig an. Denn die Liste von historischen Bauwerken, die durch den Krieg in Syrien stark beschädigt oder gar zerstört wurden, ist nicht gering.

„Strategies to rebuild Aleppo“ liefert nun eine Grundlage für das Unternehmen „Rekonstruktion der geschichtsträchtigen Stadt“.

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Di, 24.01.2017

Mehr als nur Geschichte: Securitas – Sicherheit

Die innere Sicherheit im Fokus der Gesellschaft heute wie damals

Zwar spielte die Sorge vor äußeren Feinden, besonders nach der Niederlage gegen die Gallier im 4. Jh. v. Chr., im antiken Rom eine immer größere Rolle. Doch war der einzelne Bürger und dessen Sicherheit kaum im Fokus des Imperiums.

Daher sorgte lieber jeder selbst für seinen Schutz. Zahlreiche Waffenfunde in Pompeji und Herculaneum beispielsweise beweisen, dass die Bewohner römischer Städte nicht selten bewaffnet waren.

Um sich der heutigen Definition von Sicherheit und unserer deutlich höheren staatlichen Sicherheitsmaßnahmen bewusst zu werden, kann ein Blick in die Vergangenheit aufschluss- und abwechslungsreich sein.

Do, 12.01.2017

Karneval – der Zug kommt!

Man nennt es Fastnacht, Karneval und Fasching

Bald ist es wieder so weit für die bunte fünfte Jahreszeit – den Karneval! Lesen Sie hier mehr zu diesem kulturgeschichtlichen Faszinosum:

>> Hier weiterlesen…

Do, 12.01.2017

Aus den Tiefen des Kolosseums

Das ausgeklügelte System des Kolosseums neu gedeutet

Unüberschaubare Wege finden sich nicht nur im Inneren des Kolosseums – nun wird auch an den Grundfesten wissenschaftlicher Erkenntnisse zu diesem gigantischen Bauwerk gerüttelt.

Einigkeit herrschte bislang darüber, dass Kaiser Vespasian das größte Amphitheater der Welt auf dem Gelände eines trockengelegten Sees errichten ließ. Schon daran hätte man zweifeln können. Klaus Stefan Freyberger und Christian Zitzl rollen nun die gesamte aufregende Bau- und Nutzungsgeschichte neu auf und liefern somit überzeugende und innovative Forschungsansätze.

Pressestimmen

„Der vorliegende Band eröffnet nun dem Leser die Möglichkeit, neueste wissenschaftliche Deutungen der Grabungsbefunde […] und eingehende Interpretationen der Schriftquellen zu verfolgen.“ der Niederrhein, 1/2017