21. Januar 2020

Handschriftliches aus der Gutenbergstadt Mainz

Von A, wie Alexander Prinz von Hessen und bei Rhein, bis Z, wie Zuckmayer erzählen handschriftliche Original-Dokumente von der Beziehung berühmter Persönlichkeiten zu Mainz

Hier kommen Berühmtheiten, die normalerweise nicht in erster Linie mit Mainz in Verbindung gebracht werden, handschriftlich zu Wort. Ihr Leben ist durch Geburt, Werk, Freundschaft, Geschäftsbeziehung oder einfach nur als Station ihrer Vitae mit der Stadt verknüpft. Der gebürtige Mainzer Eckhart Pick legt in seinem Buch „Mainzer G/gestalten die Welt – Handschriftliches von A bis Z“ erstmals Handschriften (Autografen) berühmter Menschen aus einem Zeitraum von 1661 bis 1984 vor: Die Lebenswege eines Napoleon Bonaparte, Marc Chagall oder Alfred Döblin, einer Emy Roeder oder Anna Seghers kreuzen immer wieder die Gutenbergstadt. Das Buch ruft nicht ganz so Bekanntes, aber dafür umso Interessanteres, in jedem Fall aber Wissenswertes auf.