Damaskus – wie sich ein römisches Heiligtum zur islamischen Moschee entwickelt und damit schließlich zu einem Symbol für die kulturelle Identität im Nahen Osten wird

Orte der Andacht und Götterverehrung spielten über die letzten 3.000 Jahre hinweg stets eine wichtige Rolle für das kulturelle Selbstverständnis von Völkern. So war auch die heutige Umayyaden-Moschee von Damaskus
immer Anlaufpunkt der Gläubigen. Ob als römischer Tempel, christlich-byzantinische Kirche oder islamische Moschee, dieses Bauwerk war zu allen Zeiten architektonisch einzigartig und Vorbild für viele weitere sakrale Monumente im Nahen Osten.  Der Wandel dieser Kultstätte sowie ihre Architektur und Nutzung im Laufe der Epochen, eingebettet in die Stadtgeschichte von Damaskus, werden in unserer Neuerscheinung „Die Große Moschee von Damaskus“ anschaulich aufbereitet.
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Damaskus
Abb. 11-1, S. 289: Luftaufnahmen von Damaskus, um 1940. © Talal Akili


Mehr über bedeutende kulturelle Stätten der Geschichte in „Syrien – Sechs Weltkulturerbe-Stätten in den Wirren des Bürgerkriegs“ sowie „Aleppo – Ein Krieg zerstört Weltkulturerbe“.
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